Markierungsregeln

Die Markenrichtlinie für das AI-Label einmal als Regel festlegen — und was die Regel im Editor, im Stapel und im Video bewirkt.

Eine Markierungsregel legt für eine Label-Familie fest, wie das Label in jeder Ausgabe sitzt: wie groß, mit welchem Abstand zum Rand, an welcher Position, mit welcher Drehung und wie deckend. Dazu bestimmt sie, welche Varianten in Frage kommen, welche Familie auf kleinen Bildern einspringt und, wenn du willst, wann das Label im Video zu sehen ist.

Gibt eine Marke vor, wie ihr KI-Label aussehen muss, setzt du diese Markenrichtlinie einmal als Regel um. Jede Ausgabe mit dieser Familie folgt ihr dann — im Bild-Editor, im Video-Editor und im Stapel-Assistenten.

Wo die Regel steht

Unter Einstellungen → Labels hat jede eigene Familie unten auf ihrer Karte den Abschnitt „Markierungsregel“. Ohne Regel steht dort „Keine Regel — es gelten die Vorbelegungen des Arbeitsbereichs.“ — dann bestimmen der Kennzeichnungs-Standard und deine Vorbelegungen das Label. Gibt es eine Regel, steht neben der Überschrift „verbindlich“ oder „Empfehlung“. Die System-Familie „AI GENERATED“ hat keinen solchen Abschnitt.

Der Knopf im Abschnitt öffnet die Regel in einem Dialog: „Regel festlegen“, bei einer bestehenden Regel „Regel bearbeiten“. Links stehen die Schritte der Regel, die optionalen unter „Optional“ und der Überblick unter „Zum Schluss“. Rechts steht der Schritt, den du gerade bearbeitest, mit der Vorschau daneben. Auf einem schmalen Bildschirm steht statt der Liste eine Zeile wie „Schritt 2 von 9 · Größe“ über dem Schritt.

Jeder Schritt stellt eine Frage. Du wählst eine Antwort, und darunter erscheinen die Felder dazu. Was selten gebraucht wird, steht eingeklappt unter „Mehr Einstellungen“; hat ein Feld dort einen Fehler, klappt der Bereich von selbst auf. Welche Schritte es gibt, hängt von der Familie ab: „Varianten“ nur bei mehr als einer Variante. Ist die Familie Ersatz einer anderen, fehlt „Verbindlich oder Empfehlung“, und „Ersatz bei kleinen Bildern“ gibt es nur, solange sie noch einen eigenen Ersatz gespeichert hat.

Nur Inhaber und Admin. Die Seite Einstellungen → Labels sehen nur sie.

Markierungsregeln sind in Starter und Growth enthalten. Im kostenlosen Tarif steht im Abschnitt statt des Knopfs „Markierungsregeln sind in diesem Tarif nicht enthalten. Mit einem Wechsel auf Starter oder Growth lassen sie sich anlegen.“ Eine Regel aus der Zeit vor dem Tarifwechsel gilt weiter. Der Abschnitt zeigt sie mit ihrer Vorschau; ändern lässt sie sich nicht, mit „Regel entfernen“ aber entfernen. Eine unlesbare Regel meldet dort „Regel nicht lesbar — bitte entfernen“.

Eine neue Regel anlegen

„Regel festlegen“ öffnet „Neue Markierungsregel · …“ mit dem Namen der Familie, auf dem ersten Schritt. Jede Frage hat schon eine Antwort: die, mit der die Familie bisher ohne Regel eingebrannt wird.

  • „Weiter“ öffnet den nächsten Schritt, „Zurück“ den vorigen. Hat der Schritt einen Fehler, bleibt „Weiter“ gesperrt, bis du ihn behebst. Der Fehler steht am Feld.
  • In der Liste öffnest du jeden Schritt, den du schon gesehen hast.
  • Gespeichert wird im Überblick, dem letzten Schritt, mit „Regel speichern“.

Womit die Regel beginnt: Position und Drehung wie unter Vorbelegungen; steht dort die Drehung auf 0°, dreht die Regel Hochformate wie bisher um 270°. Größe und Abstand kommen aus dem Kennzeichnungs-Standard. Ist noch nicht jede Variante kalibriert oder steht dort „Größe & Abstand“ auf „Manuell“, beginnt die Regel mit den manuellen Werten; ein Abstand über den Rand hinaus beginnt dann bei 0. Über dem ersten Schritt und im Überblick steht, welcher Fall gilt.

  • Mit den manuellen Werten ändert die Regel, unverändert gespeichert, an den Ausgaben nichts.
  • Mit dem Standard entsteht bis zu einem Seitenverhältnis von knapp 2 : 1 dasselbe Label wie bisher. Auf breiteren Formaten wird es größer, auf sehr kleinen lehnt die Regel früher ab. Die Vorschau zeigt beides, auch auf einem breiten Banner.

Auch unter „Mehr Einstellungen“ stehen dann schon Werte, etwa „Obergrenze in %“ bei der Größe. Prüfe sie gegen deine Markenrichtlinie.

Eine Regel bearbeiten

„Regel bearbeiten“ öffnet „Markierungsregel · …“ auf dem Überblick. In der Liste steht unter jedem Schritt sein Satz, etwa „Unten links, erlaubt auch oben links, oben rechts und unten rechts.“, und jeder Schritt lässt sich öffnen. Hat ein Schritt einen Fehler, ist er in der Liste markiert. Aus jedem Schritt führt „Zum Überblick“ im Fuß zurück, auch auf einem schmalen Bildschirm ohne Liste.

„Regel speichern“ geht aus jedem Schritt. Gleicht die Regel der gespeicherten, ist der Knopf gesperrt, und daneben steht „Keine Änderung“. Im selben Fuß steht „Regel entfernen“, siehe Speichern und entfernen.

Schließen, ohne zu speichern

„Abbrechen“, die Esc-Taste und ✕ schließen den Dialog. Hast du etwas geändert, fragt er zuerst „Änderungen verwerfen?“: „Verwerfen“ schließt, ohne zu speichern, „Weiter bearbeiten“ führt zurück zur Regel. Ein Klick neben den Dialog schließt ihn nicht.

Bevor du anfängst

Eine Regel lässt sich erst speichern, wenn die Familie dafür bereit ist. Am schnellsten geht es in dieser Reihenfolge:

  1. Alle Varianten hochladen, die die Marke vorsieht — etwa Schwarz und Weiß, jeweils schlicht und mit Fläche. Eine Familie kann beliebig viele Varianten haben.
  2. Deckende Grafiken verwenden. Wie durchscheinend das Label im Bild wirkt, stellt die Regel ein; die SVG-Datei selbst muss deckend sein. Siehe Deckende Grafik.
  3. Jede Variante kalibrieren, wenn die Markenrichtlinie die Größe über die Schrift bemisst — „die Buchstaben sind … hoch“ — oder den Abstand bis zur Schrift. Wie das geht, steht unter Label-Vorlagen.
  4. Gleiche Form für alle Varianten. Jede Variante braucht dasselbe Seitenverhältnis wie die Standard-Variante der Familie.

Begriffe

BegriffBedeutung
AusgabeJedes gespeicherte Derivat, im Stapel jede Zelle. Alle Maße einer Regel gelten an der Ausgabe — bei einem Format an dessen Maßen, nicht am Originalbild.
Kürzere SeiteDie kürzere Seite der Ausgabe, bei 1920 × 1080 px also 1080 px.
TexthöheDie Höhe des maßgeblichen Texts im Label, etwa der Großbuchstaben; die Schritte sagen „Schrifthöhe“. Welcher Text maßgeblich ist, legst du beim Kalibrieren fest.
GrafikDie ganze SVG-Datei bis zu ihrer Kante, samt einem durchsichtigen Leerraum um die Zeichen.
Sichtbare ZeichenWas von der Grafik tatsächlich zu sehen ist, ohne den durchsichtigen Leerraum.
Verbindlich, EmpfehlungWie streng die Regel gilt, siehe Verbindlich oder Empfehlung.
StufeEine Gruppe von Varianten, aus der die automatische Wahl nach Kontrast auswählt.
Nach der Regel erstelltEine Ausgabe, die nach der Regel entsteht, hält in ihrer Spezifikation fest, nach welcher Regel sie entstand. Eine Ausgabe, die von der Regel abweicht, hält das nicht fest; der Editor sagt dann „gilt nicht als nach der Regel erstellt“.

Von der Markenrichtlinie zur Regel

Eine Markenrichtlinie für das AI-Label besteht meist aus wenigen Sätzen, und jeder davon beantwortet eine Frage des Dialogs. Die Sätze links sind Beispiele, wie sie in einer Markenrichtlinie stehen können:

Steht in der MarkenrichtlinieSchrittAntwort
Die Richtlinie ist einzuhalten.Verbindlich oder Empfehlung„Nein, sie gilt verbindlich“
Die Richtlinie ist eine Empfehlung.Verbindlich oder Empfehlung„Ja, sie ist eine Empfehlung“
Die Großbuchstaben sind 1 % der kürzeren Bildseite hoch.Größe„Ja, es wächst mit“, „Bezogen auf“ „kürzere Seite“, „Wert in Prozent“ 1; „An der Schrift“
Das Logo ist 15 % so breit wie das Bild.Größe„Ja, es wächst mit“, „Bezogen auf“ „Breite“, „Wert in Prozent“ 15; „An der ganzen Grafik“, „Gemessen wird“ „Breite der Grafik“
Die Schrift ist immer 12 px hoch.Größe„Nein, immer gleich groß“, „Wert in Pixeln“ 12; „An der Schrift“
Mindestens 8 px.Größeunter „Mehr Einstellungen“ „Untergrenze in px“ 8
Das Label ist höchstens 40 % so breit wie die kürzere Bildseite.Größeunter „Mehr Einstellungen“ „Obergrenze in %“ 40
Abstand zum Rand: eine Buchstabenhöhe, gemessen bis zur Schrift.Abstand„Als Vielfaches der Schrifthöhe“, Wert 1; unter „Mehr Einstellungen“ „Gemessen bis“ „sichtbare Zeichen“
20 px Abstand zum Rand.Abstand„In Pixeln“, Wert 20; „Gemessen bis“ „Kante der SVG-Datei“
Seitlich 2 %, oben und unten 4 % der kürzeren Seite.Abstand„In Prozent des Bildes“, Wert 2; unter „Mehr Einstellungen“ „Senkrecht“ 4 — bei der Größe „Bezogen auf“ „kürzere Seite“
Immer unten rechts.Positionunten rechts; „Darf man es im Editor verschieben?“ „Nein“
Standardmäßig unten links, jede Ecke ist erlaubt.Positionunten links; „Ja, an diese Positionen“, unter „Erlaubte Positionen“ die vier Ecken
Um 90° gedreht, von oben nach unten zu lesen.Drehung„Ja, immer gleich“, „Gedreht um“ 90°; „Darf man im Editor anders drehen?“ „Nein“
Im Hochformat senkrecht, von unten nach oben zu lesen, sonst waagerecht.Drehung„Ja, Drehung je Ausrichtung“, „Hochformat“ 270°, „Querformat“ und „Quadratisch“ 0°
Schwarz auf hellem, Weiß auf dunklem Grund. Reicht der Kontrast nicht, die Fassung mit Fläche.Varianten„verstag, nach dem besten Kontrast“; unter „Mehr Einstellungen“ die schlichten Varianten auf „Stufe 1“, die mit Fläche auf „Stufe 2“
Deckkraft 80 %.Deckkraft„Ja“, „Standard“, „Von“ und „Bis“ je 80
Deckkraft zwischen 60 und 90 %, normalerweise 75 %.Deckkraft„Ja“, „Standard“ 75, „Von“ 60, „Bis“ 90
Auf Bildern unter 300 px nur das Signet.Ersatz bei kleinen Bildern„Eine andere Familie einbrennen“, „Familie“ eine eigene Familie mit dem Signet, „Unter (px, kürzere Seite)“ 300
Im Video die ersten drei Sekunden.Video„Ja“, „Standard-Einblendung“ „Zeitfenster“, „Erlaubte Einblendungen“ nur „Zeitfenster“, „Von (s)“ 0, „Bis (s)“ 3

Was die Markenrichtlinie offen lässt, klärst du vor dem Speichern. Oft fehlt, ob der Abstand bis zur Schrift oder bis zur Kante der SVG-Datei gemessen wird, auf welche Bildseite sich ein Prozentwert bezieht und was auf sehr kleinen Bildern gelten soll. Die Vorschau neben dem Schritt zeigt dir für jede Lesart das Ergebnis in Pixeln.

Beispiel: Schrift als Anteil des Bildes, mit Ersatz

Die Markenrichtlinie:

Die Großbuchstaben sind 1/80 der kürzeren Bildseite hoch. Zwischen Label und Bildrand liegt eine Buchstabenhöhe, gemessen bis zur Schrift. Standard ist unten links, jede Ecke ist erlaubt. Das Label wird nicht gedreht und ist zu 50 % deckend. Ist die kürzere Bildseite kleiner als 400 px, steht nur das Signet. Die Richtlinie ist einzuhalten.

Die Antworten, Schritt für Schritt:

  1. Verbindlich oder Empfehlung: „Nein, sie gilt verbindlich“.
  2. Größe: „Ja, es wächst mit“, „Bezogen auf“ „kürzere Seite“, „Wert in Prozent“ 1,25; dann „An der Schrift“. Die Richtlinie nennt keine Grenzen, also unter „Mehr Einstellungen“ „Untergrenze in px“ leer und „Obergrenze in %“ 60.
  3. Abstand: „Als Vielfaches der Schrifthöhe“, Wert 1; unter „Mehr Einstellungen“ „Gemessen bis“ „sichtbare Zeichen“.
  4. Position: unten links; „Ja, an diese Positionen“, unter „Erlaubte Positionen“ nur die vier Ecken.
  5. Drehung: „Nein“; „Darf man im Editor anders drehen?“ „Nein“.
  6. Varianten, wenn die Familie mehrere hat: „verstag, nach dem besten Kontrast“.
  7. Deckkraft: „Ja“, „Standard“, „Von“ und „Bis“ je 50.
  8. Ersatz bei kleinen Bildern: „Eine andere Familie einbrennen“, „Familie“ die Familie mit dem Signet, „Unter (px, kürzere Seite)“ 400. Die Familie mit dem Signet braucht dafür zuerst eine eigene Regel.
  9. Video: „Nein, das entscheidet man pro Video“.

Im Überblick liest sich die Regel dann so:

SchrittSatz
Verbindlich oder Empfehlung„Verbindlich: Im Editor bleibt alles im erlaubten Rahmen.“
Größe„Die Schrift ist 1,25 % der kürzeren Seite hoch.“
Abstand„1 × Schrifthöhe vom Bildrand, gemessen bis zu den sichtbaren Zeichen.“
Position„Unten links, erlaubt auch oben links, oben rechts und unten rechts.“
Drehung„Nicht gedreht, im Editor nicht änderbar.“
Varianten„Automatisch: die Variante mit dem besten Kontrast.“
Deckkraft„50 %, im Editor nicht änderbar.“
Ersatz bei kleinen Bildern„Unter 400 px auf der kürzeren Seite: „Signet“.“
Video„Die Einblendung bleibt frei.“

Die Regel misst an der Schrift, also braucht jede Variante eine Kalibrierung. In der Vorschau prüfst du das Ergebnis:

AusgabeTexthöheAbstand zur Schrift
4000 × 3000 px37,5 px37,5 px
1920 × 1080 px13,5 px13,5 px
300 × 250 pxdas Signet, nach dessen eigener Regel

Beispiel: feste Schrift, gedreht, mit Stufen und Video

Die Markenrichtlinie:

Die Schrift ist in jedem Bild 10 px hoch. Das Label sitzt ohne Abstand unten rechts und ist um 270° gedreht, von unten nach oben zu lesen. Deckkraft zwischen 60 und 80 %, normalerweise 70 %. Schwarz auf hellem, Weiß auf dunklem Grund; reicht der Kontrast nicht, die Fassung mit Fläche. Im Video ist das Label die ersten fünf Sekunden zu sehen. Die Richtlinie ist einzuhalten.

Die Antworten, Schritt für Schritt:

  1. Verbindlich oder Empfehlung: „Nein, sie gilt verbindlich“.
  2. Größe: „Nein, immer gleich groß“, „Wert in Pixeln“ 10; dann „An der Schrift“. Unter „Mehr Einstellungen“ „Untergrenze in px“ leer und „Obergrenze in %“ 60.
  3. Abstand: „In Pixeln“, Wert 0; unter „Mehr Einstellungen“ „Gemessen bis“ „Kante der SVG-Datei“.
  4. Position: unten rechts; „Darf man es im Editor verschieben?“ „Nein“.
  5. Drehung: „Ja, immer gleich“, „Gedreht um“ 270°; „Darf man im Editor anders drehen?“ „Nein“.
  6. Varianten: „verstag, nach dem besten Kontrast“; unter „Mehr Einstellungen“ bei „Stufen je Variante“ Schwarz und Weiß auf „Stufe 1“, die beiden Fassungen mit Fläche auf „Stufe 2“, „Vorgewählt“ Schwarz.
  7. Deckkraft: „Ja“, „Standard“ 70, „Von“ 60, „Bis“ 80.
  8. Ersatz bei kleinen Bildern: „Nichts Besonderes“.
  9. Video: „Ja“, „Standard-Einblendung“ „Zeitfenster“, „Erlaubte Einblendungen“ nur „Zeitfenster“, „Von (s)“ 0, „Bis (s)“ 5.

Im Überblick liest sich die Regel dann so:

SchrittSatz
Verbindlich oder Empfehlung„Verbindlich: Im Editor bleibt alles im erlaubten Rahmen.“
Größe„Die Schrift ist auf jedem Bild 10 px hoch.“
Abstand„0 px vom Bildrand, gemessen bis zur Kante der SVG-Datei.“
Position„Unten rechts, keine andere Position erlaubt.“
Drehung„Immer 270°, liest sich von unten nach oben, im Editor nicht änderbar.“
Varianten„Automatisch: die Variante mit dem besten Kontrast.“
Deckkraft„70 %, im Editor zwischen 60 und 80 %.“
Ersatz bei kleinen Bildern„Kein Ersatz.“
Video„Zeitfenster, 0–5 s.“

Das Ergebnis:

  • Jede Ausgabe auf einem Bildschirmformat trägt das Label mit 10 px hoher Schrift, um 270° gedreht und ohne Abstand unten rechts — auf 4000 × 3000 px genauso groß wie auf 1080 × 1080 px.
  • Die automatische Wahl nimmt Schwarz oder Weiß, je nachdem, was sich besser vom Bild abhebt. Eine Fassung mit Fläche kommt nur, wenn keine der beiden den Mindestkontrast von 4,5 : 1 erreicht.
  • Im Editor lässt sich die Deckkraft zwischen 60 und 80 % wählen; ein Label beginnt bei 70 %. Größe, Abstand, Position und Drehung stehen fest.
  • Ein Video zeigt das Label von 0 bis 5 s. Ein kürzeres Video zeigt es bis zum Ende.

Die Schritte

Die Schritte stehen hier in der Reihenfolge des Dialogs, jeder mit seiner Frage, seinen Antworten und den Feldern dazu.

Verbindlich oder Empfehlung

„Darf man im Editor von der Regel abweichen?“

  • „Nein, sie gilt verbindlich“ — Größe und Abstand berechnet verstag, und alles andere bleibt im erlaubten Rahmen.
  • „Ja, sie ist eine Empfehlung“ — wer im Editor „Größe & Abstand“ auf „Manuell“ stellt, ist frei; die Ausgabe gilt dann nicht als nach der Regel erstellt.
VerbindlichEmpfehlung
Größe und Abstandberechnet verstag, ohne Reglerfüllt die Regel vor; mit „Manuell“ frei
Position, Drehung, Deckkraft, Variantenur im erlaubten Rahmenim Rahmen, solange „Automatisch“ gilt; mit „Manuell“ frei
Einblendung im Videonur die erlaubten Zustände, Zeitfenster festvorbelegt, frei änderbar
Abweichennicht möglichmöglich, die Ausgabe gilt dann nicht als nach der Regel erstellt
  • Verbindlich: verstag rechnet Größe und Abstand für jede Ausgabe selbst. Im Editor und im Stapel-Assistenten gibt es dafür keine Regler, und Position, Drehung, Deckkraft, Variante und im Video die Einblendung lassen sich nur im erlaubten Rahmen wählen. Passt die Regel auf ein Format nicht, wird dort nichts eingebrannt und Speichern ist gesperrt.
  • Empfehlung: Die Regel füllt Größe, Abstand, Position, Drehung, Deckkraft, Variante und im Video die Einblendung vor. Solange „Größe & Abstand“ auf „Automatisch“ steht, bleiben Position, Drehung, Deckkraft und Variante im erlaubten Rahmen. Mit „Manuell“ verlässt du die Regel und stellst alles selbst ein. Hat die Regel Stufen, misst die automatische Variantenwahl auch dann nur deren Varianten. Eine feste Variantenwahl bleibt ebenfalls bestehen.

Die Regel gilt für Bildschirmformate, siehe Auf Druckformaten. Ist die Familie Ersatz einer anderen, gibt es diesen Schritt nicht: Ob verbindlich oder Empfehlung, entscheidet die Regel der anderen Familie. Der Überblick sagt das.

Größe

„Soll das Label mit dem Bild mitwachsen?“

  • „Ja, es wächst mit“ — die Größe ist ein Anteil des Bildes. Unter „Bezogen auf“ wählst du, woran sie sich bemisst: „kürzere Seite“, „längere Seite“, „Breite“, „Höhe“ oder „Bildgröße (Mittel aus Breite und Höhe)“, immer an der Ausgabe. Die Bildgröße ist die Wurzel aus Breite mal Höhe. In „Wert in Prozent“ steht der Anteil: 1 % schreibst du als 1, 1/80 als 1,25.
  • „Nein, immer gleich groß“ — das Label hat auf jedem Bild dieselbe Größe. In „Wert in Pixeln“ steht die Pixelzahl.

Wechselst du zwischen den beiden Antworten, wird der Wert geleert.

„Woran misst deine Markenrichtlinie die Größe?“

  • „An der Schrift“ — gemessen wird die Höhe der Großbuchstaben, genauer: des Texts, den du beim Kalibrieren benannt hast. Dafür braucht jede Variante eine Kalibrierung. Fehlt sie, nennt der Schritt die Varianten, die noch nicht kalibriert sind; so lässt sich die Regel nicht speichern. Kalibriere sie zuerst in der Familienkarte, oder miss an der ganzen Grafik.
  • „An der ganzen Grafik“ — gemessen wird die ganze SVG-Datei. Unter „Gemessen wird“ wählst du „Höhe der Grafik“ oder „Breite der Grafik“.

Unter „Mehr Einstellungen“:

  • „Untergrenze in px“ — optional. Auf kleinen Bildern wird das Gemessene nie kleiner als dieser Wert.
  • „Obergrenze in %“ — die Breite der ganzen Grafik in Prozent der kürzeren Seite, höchstens 60.

Über der Obergrenze verkleinert verstag das Label nicht. Für dieses Format heißt es dann „passt nicht — Label wäre größer als erlaubt“, und es wird nichts eingebrannt.

Ein Beispiel: „Ja, es wächst mit“, „kürzere Seite“, 1,25 und „An der Schrift“. Auf einem Bild mit 4000 × 3000 px ist der maßgebliche Text dann 37,5 px hoch, auf 1080 × 1080 px 13,5 px.

Abstand

„Wie gibt deine Markenrichtlinie den Abstand zum Bildrand an?“

  • „Als Vielfaches der Schrifthöhe“ — etwa 1 für so viel Abstand, wie die Großbuchstaben hoch sind. Es zählt die Schrifthöhe, die das Label in der Ausgabe hat, auch wenn die Untergrenze greift. Wie „An der Schrift“ braucht das kalibrierte Varianten.
  • „In Pixeln“ — der Abstand bleibt auf jedem Bild gleich.
  • „In Prozent des Bildes“ — der Abstand wächst mit dem Bild, in Prozent dessen, was du bei der Größe unter „Bezogen auf“ gewählt hast. Bei „Nein, immer gleich groß“ ist diese Antwort gesperrt: „Geht nur, wenn das Label mit dem Bild mitwächst.“

Darunter steht der Wert. Sein Feld nennt die Einheit, etwa „Wert in Prozent der kürzeren Seite“. Der Wert gilt waagerecht, also zum linken oder rechten Rand, und ebenso senkrecht, solange unter „Mehr Einstellungen“ nichts anderes steht. Wechselst du die Einheit, wird der Wert geleert.

Unter „Mehr Einstellungen“:

  • „Senkrecht“ — optional, der Abstand zum oberen oder unteren Rand in derselben Einheit. Bleibt das Feld leer, gilt der Wert in beiden Richtungen.
  • „Gemessen bis“ — „Kante der SVG-Datei“ misst bis zur Kante der Grafik, wie die SVG-Datei sie angibt. „sichtbare Zeichen“ misst bis zur sichtbaren Kante, ohne den durchsichtigen Leerraum der Grafik, und braucht kalibrierte Varianten.

„Kante der SVG-Datei“ oder „sichtbare Zeichen“? Hat die SVG-Datei einen durchsichtigen Leerraum um die Zeichen, liegen die Zeichen mit „Kante der SVG-Datei“ um diesen Leerraum weiter innen. Misst die Markenrichtlinie bis zur Schrift, nimm „sichtbare Zeichen“.

Liegt ein Abstand außerhalb dessen, was auch der Abstandsregler im Editor zulässt, heißt es „passt nicht — Abstand außerhalb des Bereichs“.

Position und Drehung

Position

„An welcher Position sitzt das Label?“ Im Raster wählst du die Position, an der das Label beginnt. Das Raster hat neun Positionen: die vier Ecken, die Mitten der vier Kanten und die Mitte.

„Darf man es im Editor verschieben?“

  • „Nein“ — das Label sitzt immer an dieser Position.
  • „Ja, an diese Positionen“ — unter „Erlaubte Positionen“ wählst du, wohin es sich im Editor setzen lässt. Die Position, an der es beginnt, ist immer erlaubt.
  • „Ja, auch an eine freie Position“ — dazu lässt es sich im Editor frei auf dem Bild verschieben. Die erlaubten Positionen wählst du ebenso darunter.

Drehung

„Wird das Label gedreht?“

  • „Nein“ — das Label steht auf jedem Bild aufrecht.
  • „Ja, immer gleich“ — unter „Gedreht um“ wählst du 90°, 180° oder 270°, im Uhrzeigersinn: Bei 90° liest sich das Label von oben nach unten, bei 270° von unten nach oben.
  • „Ja, Drehung je Ausrichtung“ — „Querformat“, „Hochformat“ und „Quadratisch“ bekommen je eine eigene Drehung. Hochformat heißt: Die Ausgabe ist mindestens 1,2-mal so hoch wie breit. Querformat ist das Umgekehrte, alles dazwischen gilt als quadratisch. Unter „Mehr Einstellungen“ steht „Drehung, solange die Ausrichtung nicht feststeht“; sie beginnt mit der Drehung für Querformat.

„Darf man im Editor anders drehen?“

  • „Nein“ — im Editor gibt es nur die Drehungen, die du oben gewählt hast.
  • „Ja“ — unter „Erlaubte Drehungen“ wählst du weitere. Die gewählten Drehungen sind immer erlaubt.

Der Bild- und der Video-Editor wenden die „Drehung je Ausrichtung“ an; im Stapel-Assistenten siehe Im Stapel-Assistenten.

Varianten

Diesen Schritt gibt es, sobald die Familie mehr als eine Variante hat.

„Wer wählt die Variante, zum Beispiel hell oder dunkel?“

  • „verstag, nach dem besten Kontrast“ — auf jedem Bild wählt verstag die Variante nach ihrem Kontrast zum Hintergrund: im Editor auf „Automatisch“, im Stapel-Assistenten für jede Zelle.
  • „Immer dieselbe“ — der Editor bietet für die Variante kein „Automatisch“, auch nicht, wenn „Größe & Abstand“ auf „Manuell“ steht, und im Stapel-Assistenten tauscht keine Zelle ihre Variante nach dem Kontrast. Unter „Welche?“ wählst du, mit welcher Variante ein Label beginnt; angeboten werden die Varianten aus Stufe 1. Ohne Stufen beginnt ein Label mit der Standard-Variante der Familie. Im Editor wählst du selbst unter den Varianten der Stufen.

Unter „Mehr Einstellungen“ ordnest du bei „Stufen je Variante“ jede Variante einer Stufe zu: „–“ oder „Stufe 1“ bis „Stufe 4“. Die automatische Wahl geht dann so vor:

  • Zuerst Stufe 1. Von deren Varianten nimmt verstag die mit dem besten Kontrast.
  • Die nächste Stufe kommt erst dran, wenn in Stufe 1 keine Variante den Mindestkontrast von 4,5 : 1 erreicht. Erreicht ihn keine Stufe, gewinnt die Variante mit dem besten Wert, und der Editor warnt.

Unter „Vorgewählt“ wählst du, mit welcher Variante aus Stufe 1 ein Label beginnt, bei „verstag, nach dem besten Kontrast“. Die Auswahl erscheint, sobald eine Variante in einer Stufe steht. Die vorgewählte Variante gilt, solange keine Kontrastmessung entscheidet, etwa im Video oder wenn die Messung gerade nicht möglich ist; misst verstag, gewinnt in der Stufe die Variante mit dem besten Kontrast. Nimmst du die vorgewählte Variante aus Stufe 1, rückt die erste verbliebene der Liste nach.

Ein Beispiel: Eine Familie hat Schwarz und Weiß, jeweils schlicht und mit Fläche. Die beiden schlichten kommen in Stufe 1, die beiden mit Fläche in Stufe 2. Die Fläche erscheint dann nur, wenn keine schlichte Variante lesbar genug ist.

Varianten auf „–“ gehören nicht zur Regel. Wo die Regel Position und Drehung begrenzt, sperrt sie auch diese Varianten; der Editor sagt dann „Varianten außerhalb der Markierungsregel sind gesperrt“. Stehen alle Varianten auf „–“, hat die Regel keine Stufen, und alle Varianten zählen wie eine Stufe. Unter den Auswahlen steht, was gerade gilt: „Ohne Stufe sind alle Varianten erlaubt.“, „Alle Varianten sind erlaubt.“ oder etwa „Nicht erlaubt: „Weiß mit Fläche“.“

Eine Stufe fasst höchstens 8 Varianten. Lässt du eine Stufe aus, rücken die folgenden beim Speichern auf: Stufe 1 und Stufe 3 werden zu Stufe 1 und Stufe 2.

Die Reihenfolge ist eine Empfehlung, keine Sperre. Durchgesetzt wird nur, dass die Variante in einer Stufe steht. Wählst du von Hand eine Variante aus Stufe 2, obwohl eine aus Stufe 1 lesbar wäre, bleibt die Ausgabe im Rahmen der Regel.

Deckkraft

„Soll das Label durchscheinen?“

  • „Nein, deckend“ — das Label wird voll deckend eingebrannt, und der Editor zeigt keinen Regler für die Deckkraft.
  • „Ja“ — drei Felder in ganzen Prozent von 40 bis 100; je höher der Wert, desto weniger scheint das Bild durch. Alle drei brauchen einen Wert.
    • „Standard“ — die Deckkraft, mit der ein Label beginnt.
    • „Von“ und „Bis“ — der Bereich, in dem sich die Deckkraft im Editor ändern lässt. Der Standard liegt darin.

Eine feste Deckkraft sind drei gleiche Werte, etwa 50, 50 und 50; ein Bereich ist etwa Standard 70, Von 60, Bis 80.

Unter 40 % geht es nicht. Reine Schrift ohne Fläche erreicht den Mindestkontrast von 4,5 : 1 erst ab 45 % in Weiß und 54 % in Schwarz.

Im Editor gibt es dann den Regler „Deckkraft“:

  • Verbindlich: Er reicht von „Von“ bis „Bis“. Bei einer festen Deckkraft steht statt des Reglers etwa „Deckkraft 50 % (Regel)“.
  • Empfehlung: Unter „Automatisch“ ebenso, unter „Manuell“ reicht er von 40 bis 100.

Der Kontrast wird bei der gewählten Deckkraft gemessen. Ein durchsichtigeres Label hebt sich schwächer vom Bild ab, deshalb kann die automatische Wahl auf eine andere Variante fallen. Eine niedrige Deckkraft verlangt deshalb eher eine Stufe mit Fläche.

Ersatz bei kleinen Bildern

„Was passiert auf sehr kleinen Bildern?“

  • „Nichts Besonderes“ — die Regel gilt auf jeder Bildgröße.
  • „Eine andere Familie einbrennen“ — auf kleinen Bildern tritt eine andere Familie an die Stelle dieser Familie, etwa ein kompaktes Signet, wo die Wortmarke zu klein würde. Ist keine Familie wählbar, ist die Antwort gesperrt: „Keine andere Familie ist als Ersatz wählbar.“

Unter „Eine andere Familie einbrennen“ stehen zwei Felder:

  • „Familie“ — eine andere aktive eigene Familie mit Varianten. Eine Familie ohne eigene Regel oder mit eigenem Ersatz steht in der Liste, lässt sich aber nicht wählen; dahinter steht, was fehlt, etwa „Signet (ohne eigene Markierungsregel)“.
  • „Unter (px, kürzere Seite)“ — eine ganze Zahl von 1 bis 10000, in Pixeln der kürzeren Seite.

Der Ersatz greift, wenn die kürzere Seite der Ausgabe kleiner als dieser Wert ist. Ein Beispiel mit 400: Auf 300 × 250 px und auf 1920 × 399 px gilt der Ersatz, auf 400 × 400 px und 1920 × 1080 px die Familie selbst. Auf Druckformaten gilt keine Markierungsregel und deshalb auch kein Ersatz. Im Video-Editor zählt die Größe, die verstag für das Video gemessen hat.

Auf dem Ersatz gilt dessen eigene Regel — Größe, Abstand, Positionen, Drehungen, Deckkraft, Stufen und die Einblendung im Video. Ob verbindlich oder Empfehlung, entscheidet dagegen die Regel der Familie, die den Ersatz nennt. Position und Drehung des Labels bleiben, wenn die Regel des Ersatzes sie erlaubt; sonst gelten deren Standards. Die Variante bleibt, wenn der Ersatz eine mit demselben technischen Schlüssel hat und seine Regel sie zulässt; sonst beginnt das Label mit der Variante, die der Ersatz unter „Vorgewählt“ nennt, ohne Stufen mit seiner Standard-Variante.

Nur eine Ebene. Die Ersatz-Familie braucht eine eigene Markierungsregel und hat selbst keinen Ersatz. Eine Familie, die Ersatz ist, bekommt keinen eigenen, und keine Familie ist ihr eigener Ersatz. In ihrer Regel gibt es diesen Schritt nur, solange sie noch einen eigenen Ersatz gespeichert hat; mit „Nichts Besonderes“ entfernst du ihn. Die Standard-Familie des Arbeitsbereichs unter Einstellungen → Vorbelegungen kann kein Ersatz sein.

Eine Ersatz-Familie steht in keiner Auswahlliste — nicht im Editor, nicht im Stapel-Assistenten und nicht unter Einstellungen → Vorbelegungen. Auf ihrer Karte unter Einstellungen → Labels steht dafür etwa „Ersatz für „Wortmarke““. Du wählst die Familie, deren Regel den Ersatz nennt, und verstag setzt ihn selbst ein. Im Editor und im Zell-Editor des Stapel-Assistenten steht dann unter dem Kennzeichen der Regel etwa „Eingebrannt wird die Ersatz-Familie „Signet“, weil die kürzere Seite unter 400 px liegt.“, und die Vorschau zeigt den Ersatz. Im Kontaktbogen nennt die Zelle den Ersatz in ihrem Namen und in der großen Ansicht unter „Label-Familie“. Gespeichert wird die Ausgabe mit der Ersatz-Familie; ihre Spezifikation hält dazu fest, welche Familie den Ersatz nannte und bei welcher Schwelle.

Solange eine Regel sie als Ersatz nennt, lässt sich eine Familie nicht löschen und nicht deaktivieren, und ihre Regel lässt sich nicht entfernen: „Die Familie ist Ersatz in der Markierungsregel von „…“. Bitte den Ersatz dort zuerst entfernen.“

Video

„Legt die Regel fest, wann das Label im Video zu sehen ist?“

  • „Nein, das entscheidet man pro Video“ — die Einblendung bleibt frei: Der Video-Editor beginnt auf „Dauerhaft“, und alle drei Zustände der Einblendung stehen offen.
  • „Ja“ — die Regel gibt vor, welche Einblendung ein Label im Video zuerst hat und welche der Editor erlaubt.

Unter „Ja“ stehen diese Felder:

  • „Standard-Einblendung“ — „Dauerhaft“, „Zeitfenster“ oder „Ein- und Ausblenden“: der Zustand, mit dem der Video-Editor beginnt. Er muss erlaubt sein.
  • „Erlaubte Einblendungen“ — die Zustände, die sich im Video-Editor wählen lassen, mindestens einer.
  • „Von (s)“ und „Bis (s)“ — das Zeitfenster in Sekunden ab Beginn des Videos, etwa 2,5. Die Felder erscheinen, sobald „Zeitfenster“ oder „Ein- und Ausblenden“ erlaubt ist, und beide teilen sich dieses Fenster. „Bis“ muss nach „Von“ liegen.
  • „Blenddauer (s)“ — wie lange das Label einblendet; ebenso lange blendet es wieder aus. Das Feld erscheint, sobald „Ein- und Ausblenden“ erlaubt ist. Die Blenddauer beträgt höchstens die Hälfte des Zeitfensters.

Ein Beispiel: „Standard-Einblendung“ „Zeitfenster“, „Erlaubte Einblendungen“ nur „Zeitfenster“, „Von (s)“ 0 und „Bis (s)“ 5. Ist die Regel verbindlich, steht das Label dann in jedem Video die ersten fünf Sekunden, und der Video-Editor zeigt neben dem Umschalter „Einblendung“ „Zeitfenster der Markierungsregel: 0–5 s“. Was der Video-Editor sonst tut, steht unter Im Video-Editor.

Überblick

Der letzte Schritt zeigt die ganze Regel: je Schritt eine Zeile mit seinem Satz, etwa „Die Schrift ist 1,25 % der kürzeren Seite hoch.“, und „Ändern“, das den Schritt öffnet. Hat ein Schritt einen Fehler, steht dort „unvollständig“.

Darunter steht, womit eine neue Regel begann, dass die Regel für Bildschirmformate gilt und, bei einer Ersatz-Familie, welche Regel über verbindlich oder Empfehlung entscheidet. Beim Anlegen speicherst du hier mit „Regel speichern“.

Die Vorschau

Neben jedem Schritt rechnet verstag unter „Vorschau“ die Regel mit der Standard-Variante der Familie auf sechs festen Leinwänden durch: „Quadrat“ (1080 × 1080 px), „Querformat“ (1920 × 1080 px), „Hochformat“ (1080 × 1920 px), „Breites Banner“ (1500 × 500 px), „Kleines Banner“ (300 × 250 px) und „Kamerabild“ (4000 × 3000 px). Jede Zeile zeigt den Namen und die Größe der Leinwand, eine Skizze mit der Lage des Labels und das Ergebnis, etwa „Texthöhe 37,5 px · Grafik 600 × 75 px · Abstand 37,5 px · unten links“. Hat die Regel einen eigenen senkrechten Abstand, nennt die Zeile beide, etwa „Abstand 37,5 px waagerecht · 75 px senkrecht“. Wo die Regel nicht passt, sagt die Zeile, woran es liegt.

Liegt die kürzere Seite einer Leinwand unter der Schwelle des Ersatzes, rechnet die Zeile mit der Ersatz-Familie und deren Regel und nennt sie vorneweg, etwa „Ersatz „Signet“ · Texthöhe 5 px · Grafik 10 × 10 px · Abstand 5 px · unten links“. Hat die Ersatz-Familie keine lesbare Regel, steht dort „Ersatz „…“ · keine lesbare Markierungsregel“.

Legt die Regel eine Einblendung fest, nennt eine Zeile unter der Tabelle deren Standard, etwa „Einblendung: Zeitfenster, 0–5 s“.

So prüfst du die Regel gegen die Markenrichtlinie, bevor sie eine Ausgabe erreicht. Steht in der Markenrichtlinie ein Maß in Pixeln, muss es hier in der passenden Zeile wiederkehren. Solange ein Wert ungültig ist, steht statt der Tabelle „Die Vorschau erscheint, sobald alle Werte gültig sind.“, und das Feld nennt den Fehler.

Speichern und entfernen

„Regel speichern“ prüft jede Variante der Familie. Beim Anlegen steht der Knopf im Überblick, beim Bearbeiten in jedem Schritt. Gespeichert wird nur, wenn alle drei Bedingungen erfüllt sind:

  • Deckend — siehe Deckende Grafik.
  • Kalibriert, wenn die Regel es braucht. Das tut sie bei „An der Schrift“, bei „Als Vielfaches der Schrifthöhe“ und bei „Gemessen bis“ „sichtbare Zeichen“. Die Schritte „Größe“ und „Abstand“ warnen schon vorher, etwa „Dafür misst verstag die Schrift jeder Variante. Noch nicht kalibriert: „Schwarz“. So lässt sich die Regel nicht speichern. Kalibriere diese Varianten zuerst in der Familienkarte, oder miss an der ganzen Grafik.“
  • Dieselbe Form wie die Standard-Variante. Das Seitenverhältnis darf höchstens 0,1 % abweichen. Misst die Regel über die Kalibrierung, darf auch die Höhe des maßgeblichen Texts im Verhältnis zur Grafik höchstens 2 % abweichen.

Das gilt für jede Variante, auch für eine auf „–“. So findet sie keine neue Hürde, wenn du sie später einer Stufe zuordnest.

Fehlt etwas, bleibt die Regel ungespeichert, und über den Knöpfen des Dialogs steht unter „Regel nicht gespeichert“ je Variante, was fehlt — etwa „Variante: noch nicht kalibriert“ oder „Variante: anderes Seitenverhältnis oder andere Texthöhe als die Standard-Variante — im Seitenverhältnis der Standard-Variante hochladen oder neu kalibrieren“. „Messung nicht möglich, bitte später erneut versuchen“ heißt, dass verstag die Grafik gerade nicht vermessen konnte. Steht in einer Stufe eine Variante, die es in der Familie nicht mehr gibt, nennt die Liste ihren technischen Schlüssel. Eine Familie ohne Variante bekommt keine Regel: „Die Familie hat noch keine Variante.“

Hat die Regel einen Ersatz, prüft verstag auch dessen Varianten, gegen die Regel der Ersatz-Familie; was dort fehlt, steht mit „Ersatz-Familie —“ davor. Ebenso nennt die Liste, wenn die Ersatz-Familie keine lesbare Regel oder selbst einen Ersatz hat, etwa „Die Ersatz-Familie „…“ hat keine lesbare Markierungsregel. Bitte dort zuerst eine festlegen.“

Die Bedingungen gelten auch nach dem Speichern. Eine Variante, die du später hochlädst, muss deckend sein und dasselbe Seitenverhältnis haben wie die Standard-Variante; sonst lehnt verstag sie ab: „Die Grafik hat ein anderes Seitenverhältnis als die Standard-Variante „…“. Unter einer Markierungsregel brauchen alle Varianten einer Familie dasselbe Seitenverhältnis — bitte die Grafik im selben Format hochladen.“ Braucht die Regel die Kalibrierung, ist die neue Variante im Editor gesperrt, bis du sie kalibrierst, und eine Kalibrierung, deren Texthöhe mehr als 2 % von der Standard-Variante abweicht, lehnt verstag ab: „Diese Kalibrierung weicht in der Texthöhe um mehr als 2 % von der Standard-Variante „…“ ab. …“ Die Standard-Variante selbst lässt sich immer neu kalibrieren. Hat die Regel Stufen, steht die neue Variante auf „–“ und ist gesperrt, bis du sie einer Stufe zuordnest.

„Regel entfernen“ löscht die Regel. Der Knopf steht unten im Dialog, solange eine Regel gespeichert ist. Er ist zweistufig wie der Löschknopf: Der erste Klick schärft ihn („Wirklich entfernen?“), der zweite bestätigt.

Lässt sich eine gespeicherte Regel nicht lesen, steht in ihrem Abschnitt „Regel nicht lesbar — bitte neu speichern“, und der Knopf heißt „Regel neu festlegen“. Er führt durch die Schritte wie bei einer neuen Regel; „Regel entfernen“ steht auch dort. Bis du eine Regel neu speicherst oder die unlesbare Regel mit „Regel entfernen“ löschst, lässt sich keine Ausgabe mit dieser Familie speichern.

Speichern und Entfernen einer Regel stehen im Prüfprotokoll des Arbeitsbereichs als „Markierungsregel geändert“.

Deckende Grafik

Eine Familie mit Regel braucht deckende Grafiken. Gemessen wird die deckendste Stelle der Grafik: Sie muss über 95 % Deckkraft haben. Eine Grafik, die als Ganzes halbtransparent angelegt ist, erfüllt das nicht.

  • Mit Regel lehnt verstag eine durchscheinende Variante beim Hochladen ab: „Die Grafik ist durchscheinend (höchste Deckkraft … %). Familien mit Markierungsregel brauchen eine deckende Grafik — die Deckkraft stellt die Regel ein.“
  • Ohne Regel wird sie angenommen. Der Kalibrierdialog sagt dann: „Die Grafik ist durchscheinend (höchste Deckkraft … %). Für eine Markierungsregel braucht verstag sie deckend.“ Eine Regel lässt sich für diese Familie erst speichern, wenn keine ihrer Varianten mehr durchscheinend ist.

Lade Grafiken für eine Familie mit Regel deshalb deckend hoch. Wie deckend das Label im Bild erscheint, stellt die Regel im Schritt „Deckkraft“ ein.

Was die Regel bewirkt

Im Bild-Editor

Im Editor steht unter der Familie „Regel: verbindlich“ oder „Regel: Empfehlung“, bei der Größe das Ergebnis in Pixeln, in derselben Form wie in der Vorschau. Lässt die Regel nur einen Teil der Positionen oder Drehungen zu, steht unter dem Raster „Nicht wählbare Positionen und Drehungen schließt die Markierungsregel aus.“; unter einer Empfehlung folgt „Mit „Manuell“ unter „Größe & Abstand“ sind alle frei.“ Beginnt eine Regel zu gelten — du wählst eine Familie mit Regel oder wechselst von einem Druckformat auf ein Bildschirmformat —, holt verstag das Label in den erlaubten Rahmen zurück. Wie der Editor sonst arbeitet, steht unter Der Editor.

Unter einer Empfehlung verlässt du die Regel im Bild-Editor nur mit „Manuell“: Die Ausgabe gilt dann nicht als nach der Regel erstellt, und bei der Größe steht „Manuelle Werte: Regel gilt hier nicht“. Solange „Automatisch“ gilt, bleiben Position, Drehung, Deckkraft und Variante im Rahmen der Regel.

Passt die Regel auf ein Format nicht, steht bei der Größe der Grund, und der Ausweg passt zu dem, was du hier ändern kannst — etwa „Ein größeres Format wählen.“ unter einer verbindlichen Regel oder „Für ein Einbrennen „Größe & Abstand“ auf „Manuell“ stellen oder ein anderes Format wählen.“ unter einer Empfehlung. Verweist ein Ausweg auf Einstellungen → Labels, steht „(Inhaber oder Admin)“ dabei, weil nur sie diese Seite öffnen.

Im Video-Editor

Im Video-Editor rechnet die Regel wie im Bild-Editor: Größe und Abstand nach der Regel, Position, Drehung, Deckkraft und Variante in ihrem Rahmen, auf kleinen Videos der Ersatz. Die Leinwand ist das Video in der Größe, in der es abgespielt wird — ein Hochformat-Video also hochkant. verstag misst diese Größe, wenn es das Vorschaubild des Videos erzeugt. Fehlt einem Video das Vorschaubild, bietet das Kachelmenü „Vorschaubild erneut erzeugen“ an; dabei misst verstag die Größe mit.

Ohne gemessene Größe lässt sich eine verbindliche Regel nicht anwenden. Speichern ist dann gesperrt, und die Speichern-Karte und der Label-Bereich sagen: „verstag kennt die Bildgröße dieses Videos noch nicht, deshalb lässt sich die verbindliche Markierungsregel nicht anwenden. Fehlt in der Bibliothek das Vorschaubild, im Kachelmenü „Vorschaubild erneut erzeugen“ wählen — das misst das Video. Sonst bitte den Support informieren.“ Unter einer Empfehlung gilt in diesem Fall der Kennzeichnungs-Standard wie bei einer Familie ohne Regel, und die Einblendung bleibt frei.

Die Drehung stellt der Editor nach der Regel ein, mit „Drehung je Ausrichtung“ nach der Ausrichtung des Videos. Weder der Kennzeichnungs-Standard noch die Drehung unter Vorbelegungen ersetzen sie.

Die Einblendung folgt dem Schritt „Video“ der Regel:

  • Verbindlich: Der Editor bietet nur die erlaubten Zustände an, und das Zeitfenster steht fest. Es hat keine Griffe zum Ziehen und steht neben dem Umschalter „Einblendung“ in Sekunden. Ein kürzeres Video kürzt das Fenster nicht, das Label steht dann bis zum Ende des Videos. Beginnt das Fenster erst nach dem Ende des Videos, ist Speichern gesperrt: „Das Zeitfenster der Markierungsregel beginnt nach dem Ende des Videos.“
  • Empfehlung: Der Editor beginnt mit dem Standard der Regel, und alles bleibt frei. Weichst du davon ab, sagt der Editor „Einblendung weicht von der Markierungsregel ab — die Ausgabe gilt dann nicht als nach der Regel erstellt.“

Passt die Regel auf ein Video nicht, gibt es kein anderes Format zu wählen, denn ein Video behält seine Größe; der Ausweg lautet dann „Die Regel unter Einstellungen → Labels (Inhaber oder Admin) anpassen lassen.“

Wie das im Editor aussieht, steht unter Video kennzeichnen.

Im Stapel-Assistenten

  • Größe und Abstand rechnet verstag für jede Zelle nach deren Maßen. Im Schritt „Zuschnitt & Label“ steht statt der Regler „Größe und Abstand nach der Markierungsregel, für jedes Bild einzeln berechnet“.
  • Die Deckkraft gilt für den ganzen Stapel. Der Regler sitzt einmal im Schritt „Zuschnitt & Label“ und folgt dort denselben Regeln wie im Editor; der Zell-Editor zeigt die Deckkraft nur an, etwa „Deckkraft 70 % (für den ganzen Batch)“. Liegt diese Deckkraft außerhalb der empfohlenen Regel einer Zelle, gilt die Zelle nicht als nach der Regel erstellt; der Zell-Editor sagt dann „Manuelle Werte: Deckkraft außerhalb der Regel“. Weichen Position, Drehung oder Variante einer Zelle ab, heißt es „Manuelle Werte: außerhalb der Regel“.
  • Nur Druckformate: Hat der Stapel nur Druckformate, zeigt der Schritt „Zuschnitt & Label“ keine Regel und sperrt keine Position.
  • Die Drehung: Legt die Regel eine „Drehung je Ausrichtung“ fest, dreht jede Ausgabe nach ihrer eigenen Ausrichtung, solange der gleichnamige Schalter an ist; bei einer Familie mit einer solchen Regel ist er vorausgewählt. Ohne „Drehung je Ausrichtung“ in der Regel gibt es den Schalter nicht. Mehr dazu unter Der Assistent.
  • Den Ersatz setzt verstag für jede Zelle nach deren Größe ein.
  • Die Zellprüfung im Schritt „Durchsehen“ nennt jede Zelle, auf die die Regel nicht passt, mit Grund und Ausweg — etwa „Ein größeres Format wählen oder diese Zelle abwählen.“, unter einer Empfehlung zuerst „„Größe & Abstand“ auf „Manuell“ stellen“. Diese Zellen entstehen nicht; der Zell-Editor sagt dazu „diese Zelle entsteht nicht“. Die Zellprüfung kündigt nur Varianten an, die die Regel zulässt.
  • Im Sammel-Bearbeiten sind Positionen gesperrt, die die Regel einer gewählten Zelle ausschließt; darunter steht „Nicht wählbare Positionen schließt die Markierungsregel mindestens einer gewählten Zelle aus.“

Auf Druckformaten

Eine Regel gilt nur für Bildschirmformate. Auf einem Druckformat — einem Ausgabeformat mit dpi-Angabe — gelten der Kennzeichnungs-Standard und deine Einstellungen wie bei einer Familie ohne Regel, und das Label wird deckend eingebrannt. Der Editor sagt das: „Druckformat: hier gilt keine Markierungsregel“.

Wenn sich die Regel ändert

Eine geänderte Regel gilt für alles, was danach gespeichert wird; vorhandene Ausgaben bleiben, wie sie sind. Als Änderung zählt nur ein Speichern, das die Regel ändert: Ist nichts geändert, bleibt „Regel speichern“ gesperrt, und daneben steht „Keine Änderung“. Ändert jemand eine verbindliche Regel, während du eine Ausgabe bearbeitest, endet Speichern mit „Die Markierungsregel dieser Label-Familie wurde geändert. Bitte die Seite neu laden.“

Wenn etwas nicht passt

Du siehstBedeutungWas hilft
„passt nicht — Label wäre größer als erlaubt“Die Grafik würde auf diesem Format breiter, als „Obergrenze in %“ erlaubt.Ein größeres Format wählen oder für kleine Bilder einen Ersatz festlegen. Stimmt die Regel mit der Markenrichtlinie nicht überein, im Schritt „Größe“ den Wert und „Obergrenze in %“ prüfen.
„passt nicht — Abstand außerhalb des Bereichs“Der Abstand ist auf diesem Format größer oder kleiner, als der Abstandsregler zulässt.Ein anderes Format wählen oder den Abstand der Regel prüfen.
„Variante nicht kalibriert“Die Regel misst über die Schrift, die Variante ist nicht kalibriert.Eine kalibrierte Variante wählen oder die Variante unter Einstellungen → Labels kalibrieren (Inhaber oder Admin).
„Position, Drehung, Deckkraft oder Variante außerhalb der Regel“Eine Wahl liegt außerhalb dessen, was die verbindliche Regel erlaubt.Eine erlaubte Position, Drehung, Deckkraft oder Variante wählen.
„Varianten außerhalb der Markierungsregel sind gesperrt“Die Variante steht im Schritt „Varianten“ auf „–“.Die Variante einer Stufe zuordnen, wenn sie zur Regel gehören soll.
Kontrastwarnung im EditorKeine Variante der Regel erreicht 4,5 : 1 an dieser Stelle.Eine Stufe mit Fläche ergänzen oder den Bereich der Deckkraft anheben.
„Das Zeitfenster der Markierungsregel beginnt nach dem Ende des Videos.“Das Video ist kürzer als der Beginn des Zeitfensters.„Von (s)“ der Regel prüfen.
„Die Markierungsregel dieser Label-Familie wurde geändert. Bitte die Seite neu laden.“Die Regel wurde gespeichert, während der Editor offen war.Die Seite neu laden und das Label prüfen.
„Regel nicht lesbar — bitte neu speichern“Die gespeicherte Regel lässt sich nicht lesen.„Regel neu festlegen“ und speichern, oder „Regel entfernen“.
„Druckformat: hier gilt keine Markierungsregel“Ein Format mit dpi-Angabe ist gewählt.Nichts — auf Druckformaten gilt der Kennzeichnungs-Standard.

Was beim Hochladen und beim Speichern der Regel abgelehnt wird, steht unter Speichern und entfernen und Deckende Grafik.