Protokolle exportieren

Der Excel-Export beider Protokolle — was er mitnimmt und wie die Datei zu lesen ist.

Beide Protokolle haben einen eigenen Export, erreichbar über „Als Excel herunterladen“.

Was in die Datei kommt

Die Filter der Seite übernimmt der Export — und zwar über alle Seiten hinweg, nicht nur die Zeilen auf dem Bildschirm.

Die Sortierung der Seite übernimmt er nicht. In der Datei stehen die Zeilen immer älteste zuerst.

Die Spalten

Verwaltungsprotokoll: Zeitpunkt (UTC), Aktion, Aktionsschlüssel, Akteur, Details.

Das ist eine Spalte mehr als auf dem Bildschirm: Das Ereignis steht zweimal darin, einmal als deutsche Bezeichnung und einmal als technischer Name („Aktionsschlüssel“). Über diese Spalte erreichst du auch die Ereignisse, die in der Auswahl auf der Seite fehlen.

Content-Credentials-Protokoll: Zeitpunkt (UTC), Ereignis, Ergebnis, Subjekt-Typ, Subjekt-ID, Akteur, Veranlasser, Ordner, Datei, Label-Variante, Zertifikat.

Die Zeiten stehen in UTC

Der Bildschirm zeigt die Zeitpunkte in deiner Zeitzone, die Datei in koordinierter Weltzeit. Die beiden weichen also um deinen Zeitversatz voneinander ab; deshalb steht „(UTC)“ in der Spaltenüberschrift.

Die Zellen sind als Datum formatiert. Kennungen und Zertifikatsnummern kommen als Text an, mit führenden Nullen.

Wie die Datei zu lesen ist

Eine leere Zelle heißt: nicht aufgezeichnet.

„—“ heißt: aufgezeichnet, dass nichts da ist. So steht es beim Veranlasser, wenn der Gegenstand gelöscht wurde oder es nie eine Quelle gab.

„System“ heißt: kein Mensch. Signaturen des Dienstes, Prüfungen aus dem nächtlichen Abgleich, Eingriffe im Betrieb.

Zu lange Details werden gekürzt und mit […gekürzt] markiert.

Der Dateiname

Er nennt das Protokoll, das Datum und ob gefiltert wurde — daran erkennst du, welcher der beiden Exporte in der Datei steht.