Der Assistent
Die fünf Schritte von „Neuer Batch“ — und was an jedem einzelnen blockiert.
Der Assistent ist eine Seite mit fünf Schritten. Es gibt „Zurück“ und „Weiter“; die Schrittleiste darüber zeigt an, wo du bist — darin springen kann man nicht. Zurückgehen verliert nichts.
Dein Stand wird im Tab gesichert, getrennt je Arbeitsbereich, und nach einem Neuladen wiederhergestellt. Der Entwurf verschwindet erst, wenn aus ihm ein Stapel geworden ist — nicht beim Verlassen der Seite.
Schritt 1 — „Assets“
Das Raster zeigt ausschließlich Bilder.
„Weiter“ ist gesperrt, solange nichts ausgewählt ist. Die Auswahlleiste über dem Raster zeigt den Stand: „Keine Assets ausgewählt“.
Einzelne Kacheln sind gesperrt und tragen den Grund: „Aufbewahrungsfrist abgelaufen“, „noch nicht verifiziert“, „Nur PNG/JPEG können in Batches verarbeitet werden“. Ein bereits ausgewähltes Asset, das inzwischen ungeeignet ist, lässt sich weiterhin abwählen.
„Alle N auf dieser Seite auswählen“ füllt höchstens bis zu deiner Rollengrenze auf und sagt, wenn es abbrechen musste. Ist sie erreicht, heißt der Knopf „Auswahl ist voll“.
Die Auswahl überlebt Filterwechsel, Ordnerwechsel und Nachladen. Die Filterleiste gibt es nur auf diesem Schritt.
Schritt 2 — „Formate“
„Weiter“ ist gesperrt, wenn kein Format gewählt ist oder die Zellenzahl über deiner Rollengrenze liegt. Der Zähler unter den Kacheln sagt es: „N × M = K von 100 Zellen“, und bei Überschreitung „Reduziere Assets oder Formate — Rollenlimit: 100 Zellen.“
„Freiform“ gibt es hier nicht. Angeboten wird stattdessen „Original · nur Label“: native Auflösung je Asset.
Ist der Formatkatalog leer, steht dort „Keine Formate im Katalog.“
Schritt 3 — „Zuschnitt & Label“
Zwei Sperren auf diesem Schritt schreiben einen erklärenden Satz.
Die Kennzeichnungspflicht verlangt ein Label, aber es gibt keine Label-Familie:
Die Tenant-Policy erzwingt ein Label, aber es ist keine Label-Familie eingerichtet. Bitte zuerst unter Einstellungen → Labels eine Familie anlegen.
„Original · nur Label“ ist gewählt, das Label aber aus:
„Original · nur Label“ erzeugt ohne aktives Label keine Ausgabe — Label einschalten oder das Format abwählen.
Der Zuschnitt
Zwei Strategien: „Auto · Mitte“ (Voreinstellung) und „Auto · Motiv“. „Auto · Motiv“ wählt den Ausschnitt nach Kanten und Kontrast; Gesichter oder Objekte erkennt es nicht.
Der Hinweis darunter sagt, wo ein Rahmen von Hand möglich ist: „Ein Batch schneidet automatisch zu. Einen Rahmen von Hand ziehen Sie pro Ausgabe im Kontaktbogen.“
Das Label
Greift die Kennzeichnungspflicht deines Arbeitsbereichs, ist der Schalter nicht sichtbar und das Label fest eingeschaltet.
Schritt 4 — „Durchsehen“
Dieser Schritt sperrt nichts. Die Zellprüfung ist empfohlen, nicht Pflicht — du darfst ungeprüft weitergehen, und der Startknopf sagt dann, wie viele Zellen ungeprüft starten.
Solange keine Messung vorliegt, ist „Zellen analysieren“ der auffälligere Knopf; nach der ersten Messung tritt „Weiter“ nach vorn.
Alles Weitere steht unter Der Kontaktbogen.
Schritt 5 — „Starten“
Auf dem letzten Schritt gibt es kein „Weiter“ mehr. Der Weg nach vorn heißt „Batch starten“.
Die Zusammenfassung wiederholt jede Einstellung in Worten: Assets, Formate, Zellen, Zuschnitt, Label — dazu die Namen der gewählten Formate.
Der Name wird aus deiner Auswahl vorgeschlagen und folgt ihr, bis du selbst tippst — danach nie wieder. Ein geleertes Feld erzeugt keinen namenlosen Stapel, sondern wieder den automatischen Namen. Höchstens 80 Zeichen.
Solange eine Messung läuft, lässt sich der Stapel nicht starten.
Was der Startknopf sagt
| Beschriftung | Bedeutung |
|---|---|
| „Batch starten“ | der Normalfall |
| „Nur konforme Zellen starten (N)“ | die Messung hat Zellen gefunden, die der Kennzeichnungs-Standard ablehnt — diese entstehen nicht, die übrigen N starten |
| „Alle Zellen ausgeschlossen“ | nach den Ausschlüssen bliebe nichts übrig |
| „Erneut in N s“ | du hast kurz hintereinander zu viele Stapel gestartet; der Knopf zählt herunter |
Wurden Zellen seit der Messung geändert, steht daneben, wie viele davon ungeprüft starten. Blockieren tut das nicht.
Wenn der Start scheitert
Fehler springen zu dem Schritt, der sie beheben kann. Ein nicht mehr vorhandenes oder ungeeignetes Asset führt zurück auf Schritt 1, ein Formatproblem auf Schritt 2. Anmelde- und Netzfehler bleiben auf dem Startschritt.
„Auswahl zurücksetzen“ erscheint nur bei Fehlern, die das löst. Er leert die Assets und springt auf Schritt 1; Formate, Zuschnitt und Label bleiben stehen.
Ist das Kontingent deines Arbeitsbereichs ausgeschöpft, erscheint statt eines Satzes eine Karte mit den Zahlen und dem Weg weiter.
Wenn es gelingt
Der Entwurf verschwindet, ein kurzer Hinweis nennt die Zahl der Ausgaben, und du landest auf der Detailseite des Stapels.